Aktuelles

"Verfassungsauftrag Gleichstellung" - Bundeskonferenz in Karlsruhe

Strab Karlsruhe

"Verfassungsauftrag Gleichstellung" - mit dieser Botschaft fährt ab 1. Juli eine Straßenbahn durch Karlsruhe. Sie weist auf die Bundeskonferenz der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten hin, die vom 16. – 18.9.2018 in Karlsruhe stattfindet. Dazu werden etwa 400 Teilnehmerinnen aus ganz Deutschland erwartet.

LAG-Mitgliederversammlung am 20. Juni 2018 in Essen

MV 20.6.18

Am 20. Juni trafen sich ca. 70 kommunale Gleichstellungsbeauftragte zu ihrer Mitgliederversammlung in Essen. Hauptthema der Tagung war die Lebenssituation Alleinerziehender in NRW. Die Belange Alleinerziehender ist traditionell ein Schwerpunktthema in der Arbeit der Gleichstellungsbeauftragten. Anhand der Ergebnisse einer aktuellen Studie der Ruhruniversität Bochum erhielten die Teilnehmerinnen Aufschluss über die derzeitige Lage. Ein besonderer Fokus lag darüber hinaus auf dem Projekt „Sonne, Mond und Sterne“ zu einer ergänzenden Kinderbetreuung für Alleinerziehende des Vereins alleinerziehender Mütter und Väter NRW, das ganz aktuell vom Modellprojekt zur Regelförderung in der Stadt Essen avanciert ist. Schließlich schlossen die Anwesenden sich einstimmig der Resolution des VAMV NRW „60 Jahre Ehegattensplitting sind genug – Wir brauchen eine gerechte Förderung für alle Familien!“ an.

#ErsteRatsfrauenNRW

„Erinnern und Ehren der ersten gewählten Frauen in unserem Land.“ Das beschäftigt fast alle von uns auf die eine oder andere Art und Weise. Auch auf Landesebene wollen wir einen Beitrag zu diesem entscheidenden Ereignis leisten und haben eine Sammlung der ersten gewählten weiblichen Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung bzw. Rates oder Kreistags „der Kommunen in NRW“ erstellt. Wie unterschiedlich Frauen in der Politik verankert waren (und sind) lässt sich daran erkennen, dass es Kommunen gibt, in denen bereits 1919 bis zu 6 Frauen gewählt wurden und wieder andere, in denen die erste Frau 1969 als Kommunalpolitikerin zum Zuge kam. Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern!
#ErsteRatsfrauenNRW

28. Konferenz der Gleichstellungs- und Frauenministerinnen und -minister, -senatorinnen und -senatoren der Länder (GFMK) am 7. und 8. Juni 2018 in Bremerhaven

Hier finden Sie die Beschlüsse der 28. GFMK
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Düsseldorfer Appell: Wir wollen genannt werden - immer und überall!

Eine geschlechtergerechte Sprache sollte im Jahr 2018 nicht mehr der Rede wert sein. Dennoch: Wir Frauen müssen uns immer noch mitgemeint fühlen - auch wenn wir ganz offensichtlich togeschwiegen werden -, weil ... lesen Sie weiter unseren Düsseldorfer Appell
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und die Pressemitteilung der Bundesarbeitsgemeinschaft
Pressemitteilung der BAG
Pressemitteilung der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Löhne und Kommentare
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Pinkstinks: "Kultusministerkonferenz: Werden Sie tätig! Beauftragen Sie die Entwicklung einer gendergerechten Sprache!"
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Der Zweite Gleichstellungsbericht der Bundesregierung

Das Leben der Menschen in Deutschland ist in den letzten Jahrzehnten vielfältiger geworden. Dennoch unterscheiden sich die Lebenswirklichkeiten von Frauen und Männern auch heute noch teilweise deutlich voneinander. Das Gutachten zum Zweiten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung macht auf der Basis wissenschaftlicher Befunde, konkrete Vorschläge, wie Fortschritte in der tatsächlichen Gleichberechtigung der Geschlechter erzielt werden können.
Zweiter Gleichstellungsbericht
Kurzfassung
Veranstaltungsset

Gleichstellungsindex 2017

In den obersten Bundesbehörden fehlen Frauen in Führungspositionen, auch wenn die Zahl weiblicher Führungskräfte wächst - wie der Gleichstellungsindex 2017 zeigt. Mittlerweile sind 35,3 Prozent Frauen in Leitungsfunktionen - gegenüber dem Vorjahr ein Anstieg um 1,3 Prozentpunkte. In 19 von insgesamt 24 Behörden hat sich der Frauenanteil im vergangenen Jahr erhöht. Bei den beruflichen Aufstiegen kletterte der Frauenanteil sogar um 4 Prozentpunkte auf 58 Prozent.
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Geschlechtergerechtigkeit im Öffentlichen Dienst in NRW

"Gibt es in der heutigen Zeit eigentlich noch eine Benachteiligung von Frauen im Öffentlichen Dienst?... Diese Frage taucht wohl als erstes auf, wenn man sich mit  Geschlechtergerechtigkeit im Öffentlichen Dienst beschäftigt ... " Hierzu hat der DBB in Kooperation mit
einer Projektgruppe der Fachhochschule für Öffentliche Verwaltung NRW eine Broschüre veröffentlicht.
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Frauenstudiengang Maschinenbau

„Mit dem Frauenstudiengang Maschinenbau, der in Deutschland einzigartig ist, möchte die Hochschule Ruhr West den Frauenanteil im Maschinenbau signifikant erhöhen. Technikinteressierte Frauen sollen die Möglichkeit erhalten, die Arbeitswelt von morgen aktiv mitzugestalten. So können neue Perspektiven der Zusammenarbeit geschaffen werden und die Interaktion heterogener Gruppen in den Ingenieurwissenschaften gefördert werden. Der Frauenstudiengang ermöglicht, in den Grundlagen Erfahrungen in einer offenen, lockeren Lernatmosphäre in kleinen Teams zu sammeln und sich in einem vorurteilsfreien Raum auszuprobieren. Ab dem Wintersemester 2018/19 stehen jährlich 60 Plätze für Studentinnen zur Verfügung. Diese Variante wird als sogenanntes Y-Modell etabliert, d.h. die ersten vier Semester sind monoedukativ, danach erfolgt der weitere Studienverlauf koedukativ.“
Flyer

Umsetzung des Prostituiertenschutzgesetzes in den Kommunen in NRW

 

Seit dem Jahreswechsel müssen sich Prostituierte bundesweit bei den Behörden anmelden. Auf einer interaktiven Karte sind die Anmeldezahlen für die einzelnen Kommunen in Nordrein-Westfalen aufgrund einer Recherche der Rheinischen Post abrufbar.
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Wir brechen das schweigen!

Seit 2015 ruft das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ zum 25. November, dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, mit seiner Mitmachaktion „Wir brechen das Schweigen“ Menschen bundesweit dazu auf, ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen zu setzen. Bereits zweimal konnte die Aktion viel Aufmerksamkeit erzeugen. Leider ist Gewalt gegen Frauen nach wie vor ein gravierendes Problem in unserer Gesellschaft. Gerade der erste Schritt aus der Gewalt fällt vielen betroffenen Frauen schwer. Das Motto der diesjährigen Aktion lautet daher „weg aus der gewalt“. Auf der Aktionsseite www.aktion.hilfetelefon.de finden Sie ausführliche Informationen. Dort finden Sie ab dem 26. Oktober die Anleitung zur Aktion, das neue Aktions-Schild passend zum Motto "WEG AUS DER GEWALT" und alle anderen Materialien sowie Ideen und Anregungen für Ihre Aktionen vor Ort.
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Handreichung zum Landesgleichstellungsgesetz

Handreichung zur Mitwirkung bei der Erstellung eines Gleichstellungsplans nach den Vorgaben des Gesetzes zur Gleichstellung von Frauen und Männern für das Land Nordrhein-Westfalen in der Fassung vom 19.09.2017 (LGG). Stand: Dezember 2017
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Arbeitshilfe Vereinbarung § 18,6 LGG
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„Fragen und Antworten zum Landesgleichstellungsgesetz von § 12 Landesgleichstellungsgesetz" (Gremienbesetzung)
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NRW-Landeskoordinierungsstelle Frauen und Flucht

Das Thema „Geflüchtete Frauen und Mädchen“ hat Auswirkungen auf die Arbeit der kommunalen Gleichstellungsstellen. Eine zielgerichtete Arbeit mit geflüchteten Frauen ist aufgrund der oftmals fremden Themen wie die Religion des Islam mit ihren Glaubensrichtungen, religiösen Minderheiten etc. in Kombination mit dem ohnehin umfangreichen Aufgabenspektrum der Gleichstellungsstellen mit erheblichen Herausforderungen verbunden.

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