Aktuelles

Internationaler Tag zur Beendigung der Gewalt gegen Mädchen und Frauen

Neue BKA Statistik liegt vor

Am 25. November wird mit verschiedenen Aktionen in NRW – und auf der ganzen Welt – ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen gesetzt. Wie dringend dies nötig ist, zeigt die aktuelle Kriminalstatistik des BKA, die am 24.11.22 veröffentlich wurde. Im Jahr 2021 wurden 115.342 Frauen Opfer von häuslicher Gewalt. Gegen über dem Jahr 2020 ist dies ein leichter Rückgang, jedoch liegt die Zahl weiterhin höher als zu Beginn der Corona-Pandemie. 113 Frauen wurden durch ihre (Ex-)Partner getötet. Der Anteil bei Mord und Totschlag (versucht und vollendet) lag bei den Frauen höher als im Vorjahr. Der vollständige Bericht ist hier zu finden.

Gendernetzwerk NRW: Barcamp am 26. November 2022

Am Samstag, den 26. November 2022 findet das digitale Barcamp des Gender Netzwerks NRW statt. Die LAG kommunaler Gleichstellungsstellen NRW ist als Kooperationspartnerin an der Veranstaltung beteiligt, richtet das Barcamp mit aus und gestaltet eine Session. Eine Anmeldung ist unter https://www.fes.de/lnk/4sz bis zum 22.11.22 möglich.

Das Barcamp lebt von der Vielzahl und Vielfalt der Teilnehmer*innen, von den Diskussionen rund um Feminismus. Macht. Zukunft – so lautet das diesjährige Motto. In Sessions am Vor- und Nachmittag können die Teilnehmer*innen zu vorgegebenen Themen in den Austausch gehen. Genauso gut können aber auch eigene Themen mitgebracht und spontan kleine Diskussionsrunden abgehalten werden. Bereits im letzten Jahr hat es das Barcamp digital stattgefunden und war in diesem Format sehr erfolgreich.

Stellungnahme zum Haushaltsplan 2023

In der Sitzung des Haushalt- und Finanzausschusses des Landtags NRW am 17.11.2022 wurde der Haushaltsplan für das Jahr 2023 vorgestellt. Die LAG kommunaler Gleichstellungsstellen NRW (LAG NRW) ist als Sachverständige eingeladen worden, eine Stellungnahme abzugeben. LAG-Sprecherin Maresa Feldmann trug die Stellungnahme der LAG NRW gemeinsam mit der Geschäftsstellenleitung Mira Ragunathan vor.

 Der vollständige Text der Stellungnahme ist hier zu finden.

 

LAG-Mitgliederversammlung am 26. Oktober 2022

 Die dritte Mitgliederversammlung der LAG NRW in diesem Jahr fand am 26. Oktober in Münster statt. Eröffnet wurde die Veranstaltung von den beiden Gastgeberinnen, Melanie Hänsel, Gleichstellungsbeauftragte des LWL und Sarah Braun, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Münster.  Begrüßungsreden des LWL-Direktors Dr. Georg Lunemann und des Münsteraner Oberbürgermeisters Markus Lewe zeigten auf, welche Bedeutung der Gleichstellungsarbeit in der kommunalen Verwaltung zugemessen wird. Besonders erfreut zeigten sich die rund 100 Teilnehmerinnen über das Grußwort der neuen Gleichstellungsministerin Josefine Paul, die ihre Pläne für den Bereich der Gleichstellungt vorstellte. Sie betonte, dass die Arbeit der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten auch in Krisenzeiten – und vor allem dann – wichtig für die Gesellschaft als Ganzes ist.

Rechtsanwältin Friederike Boll konnte mit einem Vortrag zum Schwerpunktthema „Geschlechtliche Gleichstellung und die Zukunft der Gleichstellungsarbeit“ neue Impulse setzen und die lebhafte Diskussion im Anschluss zeigte, wie aktuell das Thema für die LAG ist.

Auf der Mitgliederversammlung wurden außerdem Birgit Wippermann aus Schwerte und Astrid Schupp aus Bocholt als neue Sprecherinnen gewählt.

Neue_Sprecherinnen_MV_26.10.22_1.jpgVon links nach rechts: Melanie Hänsel, Astrid Schupp, Birgit Wippermann, Maresa Feldmann.

Fotos: Hatice Gökdonlu

 

Prüfungsbericht zur Umsetzung der Istanbul Konvention in Deutschland

Am 7. Oktober 2022 wurde der Prüfbericht zur Umsetzung der Istanbul Konvention zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt in Deutschland veröffentlicht. Die zuständige GREVIO Kommission ist ein Expert*innengremium des Europarats und überprüft die Umsetzung des Abkommens in allen Ländern, die das Abkommen unterzeichnet haben.

Zu den Punkten, die in dem Bericht bemängelt werden, zählt unter anderem das Fehlen einer bundesweiten Koordinierungsstelle zur Umsetzung der Istanbul Konvention. Auch der Zugang zu Frauenhausplätzen sei regional sehr unterschiedlich und hänge stark mit dem Wohnort der betroffenen Personen zusammen. Die Expertenkommission mahnt außerdem, dass die Ausübung des Umgangs- und Sorgerechts nicht zu Lasten der gewaltbetroffenen Frauen und Kinder ausfallen dürfe. Hier fehle es an Fortbildungsmaßnahmen zur Sensibilisierung der Justiz für die Dynamiken von Gewaltbeziehungen. In den Unterkünften für geflüchtete Frauen und Mädchen gäbe es ebenfalls nur unzureichende Maßnahmen zum Schutz vor Gewalt durch Personal und Mitbewohner.  

Die Kommission stellt auch Fortschritte bei der Bekämpfung von geschlechtsspezifischer Gewalt fest. Positiv erwähnt wird das Gewaltschutzgesetz und die Reform des Sexualstrafrechts, aber auch die starke Frauenbewegung. Diese habe in Deutschland eine Vielzahl der Beratungsstellen und eine gesellschaftliche Thematisierung des Themas Gewalt gegen Frauen hervorgebracht.

Der vollständige Bericht der GREVIO Kommission ist hier zu finden.

Auswirkungen der Corona Pandemie: Einsatz pflegender Angehöriger vor allem bei Frauen gestiegen

Das deutsche Zentrum für Altersfragen (dza) hat neue Studienergebnisse zur Situation pflegender Angehöriger während der Corona Pandemie vorgelegt. Die Zahlen zeigen: die Herausforderungen von Pandemie und den damit verbundenen Lockdowns hat alle Menschen vor große Herausforderungen gestellt und ihnen viel Flexibilität abverlangt. Vor allem Personen, die zusätzlich zur Erwerbstätigkeit noch Angehörige, Freund*innen oder Bekannte pflegen, mussten sich in dieser Zeit umorganisieren. Es zeigt sich, dass Frauen nicht nur häufiger, sondern auch mit größerem Zeitaufwand als Männer mit Pflege und Unterstützung beschäftigt sind: Im Winter 2020/21 brachten sie insgesamt 11,5 Stunden pro Woche im Vergleich zu 7,5 Stunden bei Männern auf. Dass sich zeitintensive Pflege kaum mit Erwerbstätigkeit kombinieren lässt, zeigt die Studie ebenfalls: während Nicht-Erwerbstätige im Schnitt 17,2 Stunden pro Woche für Pflegeaufgaben aufbringen, sind es bei Erwerbstätigen 7,6 Stunden pro Woche. Die Studienergebnisse finden sich hier.

Reproduktive und sexuelle Gesundheitsversorgung in NRW verbessern!

Pressemitteilung der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Gleichstellungsstellen vom 14.09.2022

Die Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Gleichstellungsstellen NRW und weitere 29 in NRW und bundesweit agierende Organisationen fordern die Landesregierung NRW in einem offenen Brief zur Verbesserung der reproduktiven und sexuellen Gesundheitsversorgung auf. Zu den unterzeichnenden Organisationen gehören neben der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Gleichstellungsstellen NRW die NRW-Landesverbände von pro familia, donum vitae, DGB, ver.di, Der Paritätische, SoVD, AWO und die Grüne Jugend. Initiiert hatte den Brief das Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung Münster.

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LAG-Mitgliederversammlung am 22.06.2022

Am 22. Juni 2022 fand in Köln die erste Mitgliederversammlung der LAG in Präsenz seit Beginn der Corona-Pandemie statt. Eingangs begrüßte Gastgeberin Bettina Mötting, Gleichstellunsgbeauftragte der Stadt Köln, die anwesenden Teilnehmerinnen. Anschließend erläuterte die Referentin Dr. Anja Seng in ihrem Vortrag "Empowerment für Gleichstellungsbeauftragte" die Bedeutung von Macht, Sichtbarkeit und Netzwerken für den Erfolg von Gleichstellungsarbeit.

Außerdem wurde auf der Mitgliederversammlung eine Umbenennung der LAG beschlossen. Da sich NRW-weit die Bezeichnung "Gleichstellungsstellen" durchgesetzt hat, haben sich die Teilnehmerinnen auf die offizielle Bezeichnung Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Gleichstellungsstellen NRW geeinigt.

Foto: Sandra Josten

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§ 219 a StGB: sog. Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche gestrichen

Am Freitag, 24. Juni 2022 stimmte der Bundestag für die Streichung des § 219a StGB. Der Paragraf ("Werbung für den Abbruch der Schwangerschaft“) beschränkte das Informationsangebot für ungewollt Schwangere massiv. Durch die Streichung des Paragrafen können Ärtzinnen und Ärzte künftig über Möglichkeiten zum Abbruch einer Schwangerschaft ausführlich informieren, ohne mit einer strafrechtlichen Verfolgung rechnen zu müssen. Urteile, die aufgrund dieser Norm erlassen worden sind, sollen aufgehoben werden. Weitere Infos: https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2022/kw19-de-schwangerschaftsabbruch-219a-891910

Pressemitteilung: Kompetenzzentren Frau und Beruf NRW im Koalitionsvertrag verankert

Forderung der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Gleichstellungsstellen NRW wurde in den Koalitionsvertrag aufgenommen

Der Koalitionsvertrag der neuen NRW-Landesregierung wurde am 23. Juni 2022 veröffentlicht. Im Themenfeld „Gleichstellung und Frauen“ findet sich eine Kernforderung der LAG Kommunaler Gleichstellungsstellen: Die Strukturen der Kompetenzzentren Frau und Beruf bleiben erhalten!

Wir freuen uns, dass unsere zentrale Forderung für den Erhalt der Kompetenzzentren in den Koalitionsvertrag aufgenommen wurde. Gleichstellung der Geschlechter in der Wirtschaft ist ein bedeutsamer Wirtschaftsfaktor, da eine Volkswirtschaft es sich gar nicht leisten kann, auf das Potenzial von Frauen zu verzichten.

Zur vollständigen Pressemitteilung geht es hier

Landesregierung NRW: zentrale Forderungen im Bereich Frauen, Mädchen und Gleichstellung der LAG kommunaler Gleichstellungsstellen NRW

Nach der Wiederwahl von Ministerpräsident Wüst am Dienstag, 28.06.2022 folgt die Ernennung und Vereidigung der Ministerinnen und Minister der neuen Landesregierung Nordrhein-Westfalens. Die LAG kommunaler Gleichstellungsstellen gratuliert Josefine Paul zur Ernennung als Ministerin für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Integration und Flucht. Unsere zentralen Forderungen an die neue Landesregierung finden Sie hier

Strukturelle Förderung der Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft im Rahmen der anstehenden Koalitionsgespräche!

Die LAG kommunaler Gleichstellungsstellen NRW, der Genderausschuss in der Wirtschaftsregion Aachen und das Frauennetzwerk StädteRegion Aachen e.V. haben ihre Forderungen zum Erhalt der Kompetenzzentren Frau und Beruf NRW an die Mitglieder des Ausschusses für Frauen und Gleichstellung des Landtags versendet. Hier gelangen Sie zu den Forderungen.

Studie „Der Schutz vor Diskriminierung und die Förderung personaler Vielfalt im Arbeitsleben“

Die am 1. März anlässlich des „Zero Discrimination Day“ veröffentlichte Studie der Antidiskriminierungsstelle „Der Schutz vor Diskriminierung und die Förderung personaler Vielfalt im Arbeitsleben - Umsetzungsstand und Praxis in Unternehmen, Verwaltungen und Organisationen des Dritten Sektors“ untersucht, ob und inwieweit Unternehmen, Verwaltungen und Organisationen des Dritten Sektors Maßnahmen zum Schutz vor Diskriminierung umsetzen und personelle Vielfalt in ihren Organisationsstrukturen fördern. Die Studie stellt letztendlich fest, dass 16 Jahre nach Einführung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) weiterhin große Unterschiede im Umgang mit Vielfalt und bei Strategien gegen Diskriminierung am Arbeitsplatz bestehen.

Wir und die Anderen: Feministische Transphobie?

Einer Gruppe von Studierenden der HU Berlin veröffentlicht mit dem Artikel Feministische Transphobie? - Sechs Antworten auf Radical Feminism & TERFs das Ergebnis ihrer ethnographischen Online-Forschung zu antifeministischen Konzepten. Dort gehen sie auf den Begriff TERF (transexclusive radical feminist) ein, der spätestens seit JK Rowlings Online-Kriegszug gegen trans Menschen besonders in digitalen Medien regelmäßig zu lesen ist. Im Artikel findet sich außerdem ein kurzes Interview, das zeigt, wie transfeindlichen Positionen begegnet werden kann.

Weitere Forschungsergebnisse der Studierendengruppe zum Thema "Rechtspopulistische Othering-Konstruktionen und Herstellung von Wahrheiten in digitalen Räumen" finden sich auf der Website "Wir und die anderen".

Ein kleines Glossar der komplizierten Begriffe

Das "Kleine Glossar der komplizierten Begriffe" von Damigra erklärt Konzepte, die in Debatten rund um Themen wie Rassismus, Intersektionalität und Feminismus relevant sind, in einfacher Sprache.

Das Glossar bietet auch Platz für eigene Notizen und Fragen. Hier kann man es runterladen.

FHK-Fachinformation: Frauenhäuser mit offenen Konzepten

Die geheime Adresse gehört seit Jahrzehnten zu den zentralen und scheinbar selbstverständlichen Schutzmaßnahmen hunderter Frauenhäuser bundesweit. Doch eine zunehmende Zahl an Einrichtungen setzt sich damit auseinander, wie nachhaltig eine geheime Adresse an ihrem Standort und in Zeiten digitaler Ortung realisierbar ist - und sucht nach Alternativen. Wie Sicherheit durch sogenannte offene Konzepte mit bekannter Adresse gewährleistet werden kann, wo Potenziale und wo Grenzen solcher Ansätze liegen und wie die Praxis Umstellungsprozesse erlebt, beleuchtet diese FHK-Fachinformation.

Podiumsdiskussion mit Spitzenpolitiker*innen der NRW Landtagswahl

Am 18. März fand im Kunstmesum Bonn eine Podiumsdiskussion mit Spitzenpolitiker*innen der NRW Landtagswahl, organisiert durch das Fachforum Nachhaltigkeit NRW, statt. Die LAG hatte als Kooperationspartnerin die Möglichkeit, zwei Fragen einzureichen.

Die Antworten der Politiker*innen zu den Themenbereichen "Auswirkungen von Naturkatastrophen - Einbindung der Genderperspektive in Strategieplanung" und  "Energie, Klimaschutz und Verkehrswende - welche Auswirkungen haben steigende Energiepreise auf Frauen" finden Sie hier (weiterleitung zu Youtube) ab ca.1:30 Stunden, Kapitel 14. Einen ausführlichen Bericht der Veranstaltung finden Sie hier.

Foto: RENN.west / Martin Magunia

Antifeminismus begegnen – Demokratie stärken

Antifeminismus ist eine zentrale Denkweise und Ideologie im Rechtspopulismus, der Neuen Rechten, im Rechtsextremismus und anderen demokratiefeindlichen Phänomenen. Er verbreitete sich daher in den letzten Jahren ebenso, wie autoritäre, vielfaltsfeindliche und extrem rechte Bewegungen und menschenfeindliche Ideologien. Deshalb hat das Gundula Werner-Institut der Heinrich Böll Stiftung ein neues Projekt ins Leben gerufen. Das neue Begleitprojekt „Antifeminismus begegnen - Demokratie stärken“ sensibilisiert staatliche und zivilgesellschaftliche Akteur*innen, Multiplikator*innen sowie (jungen) Erwachsenen für die demokratiegefährdenden Auswirkungen von antifeministischen Denkweisen, Ideologien und Verhaltensweisen. Das Projekt befindet sich noch im Aufbau, mehr Informationen sowie die Möglichkeit, sich für einen Newsletter einzutragen, finden Sie hier.

„need-help.nrw“ – Förderaufruf

Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Nordrhein-Westfalen hat aufgrund der Lage in der Ukraine und den vielen geflüchteten Frauen die Öffentlichkeitskampagne "need-help" gestartet. Auf den Informationsscreens vieler großer Bahnhöfe in NRW sind wird über "need-help" informiert und beim Abscannen des QR-Codes auf das Opferschutzportal des Landes NRW (in ukrainischer und bald auch russischer Sprache) umgeleitet. Zusätzlich startet das MHKBG einen Förderaufruf um konfliktbezogener, sexualisierter und geschlechtspezifischer Gewalt im Fluchtkontext vorzubeugen und Opfer dieser Gewalt zu untersützen. Anträge können ab sofort gestellt werden.

Hier finden Sie weitere Informationen sowie den Fördermittelantrag.

App WhoCares“ zeichnet Sorgearbeit auf

Die App „WhoCares“ ermöglicht es, Sorge- und Pflegearbeit zeitlich zu erfassen und in Gehalt umzurechnen. Übersichtliche Statistiken geben einen Überblick, für welche Aufgaben wieviel Zeit aufgewendet wird. Ergebnisse können mit anderen Personen im Haushalt verglichen werden. Die App bietet zudem viele Informationen zum Thema Care-Arbeit, u.a. zu Möglichkeiten, wie sich diese Arbeit in Zukunft besser organisieren lässt. Mehr Informationen gibt es hier.

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