Aktuelles

Genderleicht - gendersensible Berichterstattung

GenderleichtDer Journalistinnenbund hat, mit Unterstützung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, eine Plattform für Medienschaffende zur geschlechtergerechten Sprache entwickelt. Sie wollen das nötige Handwerkszeug für eine qualitätsvolle und gendersensible Berichterstattung liefern. Zur Plattform geht es über www.genderleicht.de

Mehr Informationen über den Journalistinnenbund:
https://www.journalistinnen.de/projekte/genderleicht-de-plattform-fuer-gendersensible-berichterstattung/

Das Gender Netzwerk NRW veranstaltet am 12. Oktober das 2. Barcamp Gender NRW in Köln

aktuell Flyer Barcamp 12.10.19 wwwUnter dem Motto „Vernetzung, Vielfalt und Feminismus“ können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Themen einbringen und in offenen „sessions“ diskutieren. Das Veranstaltungsformat richtet sich vor allem an junge Frauen und Männer. Beim 1. Barcamp Gender waren 80% der Teilnehmenden unter 30 Jahre und diskutierten Themen wie „Klischeefreie Berufswahl“, „Istanbul Konvention“, „50/50 Aufteilung Carearbeit“, „Frauen in der Politik“ und weitere. Der Veranstaltungshinweis kann gerne verbreitet werden. Für Rückfragen steht Maresa Kallmeier zur Verfügung.

Weitere Informationen über die Homepage: https://www.fes.de/barcampgender/

oder die Facebookseite: https://www.facebook.com/BarcampGenderNRW/

Fachlicher Austausch der LAG-Sprecherinnen mit Ministerin Ina Scharrenbach am 15.07.2019

Gespräch mit der MinisterinMinisterin Ina Scharrenbach sprach den Sprecherinnen der LAG für Montag, den 15.07.2019 eine Einladung zu einem Arbeitsgespräch in das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bauen und Gleichstellung aus. Die LAG-Sprecherinnen Yvonne Tertilte-Rübo, Maresa Kallmeier, Melanie Hänsel, Elisabeth Wilfart und Gabriele Neuhöfer folgten der Einladung der Ministerin und erlebten in ihren Büroräumen einen fachlichen Austausch in angenehmer Atmosphäre. Auch die Leiterin der Abteilung Gleichstellung, Frau Diane Jägers und Frau Gabriela Rosenbaum, Leiterin des Referats Gleichstellung im öffentlichen Dienst, nahmen an der Besprechung teil.

In einem konstruktiven Austausch wurden die von den Sprecherinnen vorgestellten Themen gemeinsam erörtert, Lösungsansätze entwickelt sowie die nächsten konkreten Schritte erarbeitet, z. B. die angedachte Bereitstellung von Handlungsempfehlungen zum LGG. Zu den Kernthemen gehörten die Ergebnisse der LAG-Abfrage zur Arbeitssituation der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten. Eine schnelle Lösung ist hier aufgrund der rechtlichen Vorgaben nicht möglich, strategische Schritte sollten wohl durchdacht werden. Weitere Gesprächsgrundlagen bildeten die LAG-Abfrage zur Stellvertretung der GB, die Fortsetzung des Mentoring-Programms aufgrund der starken Nachfrage neuer Kolleginnen, die Zukunft von Netzwerk W, die Umsetzung des Prostituiertenschutzgesetzes sowie sexualisierte und sexistische Werbung. Ein weiteres Schwerpunktthema bildete der Bereich häusliche und sexualisierte Gewalt,  der Gewaltschutz, die Hilfsangebote für von Gewalt betroffene Frauen und Männer sowie die Situation der Förderbedingungen zur Täterarbeit. Zu dem großen und sich immer weiter ausdifferenzierenden Themenkomplex Gewalt gegen Frauen ist durch das Ministerium eine stärkere Sichtbarmachung von Projekten, Veranstaltungen, Publikationen usw. angedacht, um das öffentliche Bewusstsein stärker zu sensibilisieren und zu fördern

Foto: MHKBG NRW

Politische Arbeit von Frauen muss sichtbar werden Gleichstellungs- und Frauenbeauftragte aus NRW tagten in Münster

Pressemitteilung der Stadt Münster

Münster (SMS) "Gleichstellungsarbeit in der Kommune profitiert immer davon, wenn auch im Rat der Stadt das politische Engagement von Frauen deutlich sichtbar ist. Deshalb ist es wichtig, dass auch in der kommunalen Gleichstellungsarbeit dieses Thema immer wieder auf die Tagesordnung gesetzt wird." Aus diesem Grund begrüßt Martina Arndts-Haupt, Leiterin des Amts für Gleichstellung der Stadt Münster, dass ein Schwerpunktthema der Mitgliederversammlung der Gleichstellungs- und Frauenbeauftragten in NRW, die (am Mittwoch, 26. Juni) in Münster stattfand, die Beteiligung von Frauen in der Kommunalpolitik war.

Die mehr als 90 Gleichstellungs-Fachfrauen mussten bei ihrem Treffen im Stadtweinhaus konstatieren, dass im Landtag NRW der Frauenanteil der Abgeordneten aktuell mit 27,1 Prozent und im Bundestag mit 31,3 Prozent bei nur knapp einem Drittel liegt. In beiden Parlamenten ist der Frauenanteil seit den vorhergehenden Wahlen gesunken. Das gilt auch für den Rat in Münster, auch wenn dieser mit 32, 8 Prozent Frauenanteil immerhin noch ein etwas besseres Bild bietet.

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Das Netzwerk Frau und Beruf im Kreis Unna zu Besuch in Berlin

Das Netzwerk Frau und Beruf im Kreis Unna stellte dort am 14.05.2019 im persönlichen Gespräch mit dem Referatsleiter Arbeitsmarkt einige Best Practice-Beispiele aus dem Kreis Unna vor und diskutierte anschließend auf Fachebene über aktuelle und zukünftige Entwicklungen im Themenfeld „Lohngerechtigkeit".  

Seit der Gründung vor 10 Jahren liegt dem Netzwerk das Thema sehr am Herzen und die Netzwerkerinnen haben bereits zahlreiche spannende Projekte auf den Weg gebracht. Das "Projekte Best Off"  zeigt eine Auswahl der Projekte.

Das Netzwerk konnte somit an bundesweiter Stelle die Aktivitäten aus dem Kreis Unna vortragen, Anregungen mitnehmen und über aktuelle Themen sprechen.
 
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#ErsteRatsfrauenNRW

„Erinnern und Ehren der ersten gewählten Frauen in unserem Land.“ Das beschäftigt fast alle von uns auf die eine oder andere Art und Weise. Auch auf Landesebene wollen wir einen Beitrag zu diesem entscheidenden Ereignis leisten und haben eine Sammlung der ersten gewählten weiblichen Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung bzw. Rates oder Kreistags „der Kommunen in NRW“ erstellt. Wie unterschiedlich Frauen in der Politik verankert waren (und sind) lässt sich daran erkennen, dass es Kommunen gibt, in denen bereits 1919 bis zu 6 Frauen gewählt wurden und wieder andere, in denen die erste Frau 1969 als Kommunalpolitikerin zum Zuge kam. Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern!
#ErsteRatsfrauenNRW

Geschlechtsneutrale Stellenausschreibung

Der Kommunale Arbeitgeberverband Nordrhein-Westfalen (KAV NW) hat  anlässlich des Bundeverfassungsgerichtsurteils zur geschlechtsneutralen Stellenausschreibung unter Einbeziehung des dritten Geschlechts eine erneute Empfehlung abgegeben, die die Maßgaben des § 8, Abs. 4 LGG nun berücksichtigt.

Hier geht es zur Empfehlung des KAV

Dunkelfeldstudie zu Gewalt

Erstmals wird Nordrhein-Westfalen eine Dunkelfeldstudie zu Gewalt gegen Mädchen, Frauen, Jungen und Männer durchgeführt.

Detaillierte Infos finden Sie hier

NRW-Umweltministerin mit TEAM Nachhaltigkeit

NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser mit dem TEAM Nachhaltigkeit sowie mit Prof. Dr. Uwe Schneidewind, Präsident des Wuppertal Instituts, und Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, Vizepräsident des Wuppertal Instituts. Quelle: Wuppertal Institut

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Nachhaltigkeitsstrategie NRW

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen (NRW) hat im Juni 2016 die erste Nachhaltigkeitsstrategie für Nordrhein-Westfalen verabschiedet. … Das Land NRW will damit als erstes Bundesland in Deutschland, die globalen Ziele für eine nachhaltige Entwicklung umsetzen. …

Mit der vorliegenden Stellungnahme möchte das TEAM Nachhaltigkeit einen konstruktiv-kritischen Beitrag zur Weiterentwicklung des Ziel- und Indikatorensystems der Nachhaltigkeitsstrategie NRW und der Verbesserung des NRW-Nachhaltigkeitsindikatorenberichts leisten.... (aus der Vorbemerkung der „Verbesserungshinweise des TEAM Nachhaltigkeit zum NRW-Nachhaltigkeitsindikatorenbericht“)

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G.I.B. Arbeitsmarktreport NRW 2018

 
Hier geht's zum Themenbericht „Frauen am Arbeitsmarkt – mit einem Sonderkapitel zu Alleinerziehenden am Arbeitsmarkt“.

Der Dritte Gleichstellungsbericht der Bundesregierung

Am 5. April 2019 hat Bundesministerien Dr. Franziska Giffey die Sach- verständigenkommission für den Dritten Gleichstellungsbericht berufen.

Den Vorsitz der Kommission hat Prof. Dr. Aysel Yollu-Tok inne. Der Dritte Gleichstellungsbericht der Bundesregierung wird sich mit der Frage befassen, welche Weichenstellungen erforderlich sind, um die Ent- wicklungen in der digitalen Wirtschaft so zu gestalten, dass Frauen und Männer gleiche Verwirklichungschancen haben.

Link zur Geschäftsstelle des Gleichstellungsberichtes.

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Studie "Girls'Day und Boys'Day - klischeefreie Berufsorientierung, die wirkt!

Das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. in Bielefeld hat anlässlich der Aktionstage 2018 eine bundesweite Evaluationsbefragung - einschließlich Tipps für die Praxis - durchgeführt.

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Klug.Mutig.Unbeirrt.

„Klug.Mutig.Unbeirrt.“ handelt von dem Kampf der Frauen um das Wahlrecht, Tricks der Männer mitagentinnen des wandels a2 druckdatei 0 den Listenplätzen und die Forderung nach Parité. Unser neuer Film im Stil des erfolgreichen Videos "Agentinnen des Wandels" zeigt auf humorvolle Weise, wie Frauen um das Wahlrecht kämpften, wie Männer versucht haben, Frauenvereine und Zeitungen der Frauen zu verbieten, Forderungen nach dem Frauenwahlrecht zu ersticken und Kandidatinnen durch schlechte Listenplätze nicht zum Zug kommen zu lassen. In den vergangenen 100 Jahren wurde bei der Gleichstellung Wichtiges erreicht, doch ist das Erreichte noch längst nicht genug. Seit 1919 sind Frauen in keinem Parlament Deutschlands gleichberechtigt vertreten.

Hier geht's zum Video auf vimeo.

Antifeminismus als Demokratiegefährdung?! Gleichstellung in Zeiten von Rechtspopulismus

Antifeminismus ist eine Gefahr für die Demokratie - Neue Broschüre klärt auf und gibt Handlungsempfehlungen. Erste Untersuchung über Auswirkungen von Rechtspopulismus zeigt massive Angriffe auf die Gleichstellungsarbeit. Arbeit von Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte wird zunehmend von Rechtspopulisten angegriffen und in Frage gestellt. Wer Gleichstellung bekämpft, stellt sich gegen den Verfassungsauftrag. Comedienne Carolin Kebekus und Bundesministerin Dr. Franziska Giffey unterstützen Handreichung gegen Rechtspopulismus.
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Neue Studie zu hormonellen Verhütungsmitteln

Mit Hinweis auf eine aktuelle Studie, derzufolge eine hormonelle Empfängnisverhütung mit "Antibabypille", Hormonspirale und -pflaster mit erheblichen Nebenwirkungen - von Depressionen bis zu einem erhöhten Suizidrisiko - verbunden ist, hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte am 21. Januar 2019 einen "Warnhinweis" veröffentlicht. Auf Empfehlung der Europäischen Arzneimittel-Agentur werde in den Beipackzetteln hormoneller Verhütungsmittel künftig vor möglichen Folgen in dieser Richtung gewarnt. Grundlage ist eine dänische Kohortenstudie über 8 Jahre mit 475.000 beteiligten Frauen über 15 Jahren. (fpd 727)

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