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Dunkelfeldstudie zu Gewalt veröffentlicht

Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung NRW veröffentlichte zusammen mit dem Ministerium des Innern die Ergebnisse der Dunkelfeldstudie „Sicherheit und Gewalt in Nordrhein-Westfalen“.

Befragt wurden 60.000 Personen aus 81 Städten zu den Themen Sicherheitsgefühl, Gewalterfahrungen und Anzeigeverhalten. Die Ergebnisse legen nahe, dass nachts und insbesondere unter nicht-heterosexuellen und Menschen mit Migrationshintergrund häufig ein Unsicherheitsgefühl im öffentlichen Raum bestehe. Mehr als die Hälfte der Befragten (57,9 %) waren in ihrem Leben von mindestens einer der abgefragten Formen von körperlicher, sexueller oder psychischer Gewalt betroffen. Jedoch bestätigt die Studie, dass Betroffene von Gewalt Straftaten seltener zur Anzeige bringen: die Anzeigequoten variieren deliktspezifisch zwischen 0 und rund 50 Prozent.

Hier geht's zum Forschungsbericht der Studie

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