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Neue Studie zu hormonellen Verhütungsmitteln

Mit Hinweis auf eine aktuelle Studie, derzufolge eine hormonelle Empfängnisverhütung mit "Antibabypille", Hormonspirale und -pflaster mit erheblichen Nebenwirkungen - von Depressionen bis zu einem erhöhten Suizidrisiko - verbunden ist, hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte am 21. Januar 2019 einen "Warnhinweis" veröffentlicht. Auf Empfehlung der Europäischen Arzneimittel-Agentur werde in den Beipackzetteln hormoneller Verhütungsmittel künftig vor möglichen Folgen in dieser Richtung gewarnt. Grundlage ist eine dänische Kohortenstudie über 8 Jahre mit 475.000 beteiligten Frauen über 15 Jahren. (fpd 727)

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