Kommunale Frauenbüros NRW

Weil Gleichstellung nicht von alleine passiert …

»Männer und Frauen sind gleichberechtigt«. Dieser Satz aus dem Artikel 3 des Grundgesetzes ist die wichtigste Arbeitsgrundlage der Frauenbeauftragten. Frauenbeauftragte hüten das Gesetz, hören zu, regen an, mischen sich ein.

375 Kolleginnen setzen sich in NRW für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern in Kreisen, Städten und Gemeinden ein.

Sollte Ihr Browser die Adressen aller kommunalen Frauenbüros bzw. Gleichstellungsstellen nicht darstellen, so können Sie den
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Handreichung zum Landesgleichstellungsgesetz

Handreichung zur Mitwirkung bei der Erstellung eines Gleichstellungsplans nach den Vorgaben des Gesetzes zur Gleichstellung von Frauen und Männern für das Land Nordrhein-Westfalen in der Fassung vom 19.09.2017 (LGG). Stand: Dezember 2017
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Arbeitshilfe Vereinbarung § 18,6 LGG
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„Fragen und Antworten zum Landesgleichstellungsgesetz von § 12 Landesgleichstellungsgesetz" (Gremienbesetzung)
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NRW-Landeskoordinierungsstelle Frauen und Flucht

Das Thema „Geflüchtete Frauen und Mädchen“ hat Auswirkungen auf die Arbeit der kommunalen Gleichstellungsstellen. Eine zielgerichtete Arbeit mit geflüchteten Frauen ist aufgrund der oftmals fremden Themen wie die Religion des Islam mit ihren Glaubensrichtungen, religiösen Minderheiten etc. in Kombination mit dem ohnehin umfangreichen Aufgabenspektrum der Gleichstellungsstellen mit erheblichen Herausforderungen verbunden.

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